Kostenersparnis

Durch weiches Wasser ergeben sich Einsparpotenziale in vielen Bereichen:

  • sie können weniger Waschmittel verwendet
  • es reichen geringere Mengen an Seifen und auch Reinigungsmitteln
  • Lebensdauern von Geräten verlängern sich
  • Wartungsaufwände werden reduziert
  • sie brauchen weniger Toilettenspüler, Wasserboiler, Zusätze
  • … und vieles andere mehr!

Das Technologiezentrum Karlsruhe und das Fraunhofer Institut haben dazu folgende Berechnungen durchgeführt:

Die Verwendung von weichem anstelle unseres harten Wassers führt zu einer (Mindest-) Ersparnis von ca. 0,54 Euro pro m³ Trinkwasser, der die Herstellkosten von weichem Wasser mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit überkompensiert!

In Bruchsal führte die Einführung von weichem Wasser zu Mehrkosten von lediglich ca. 0,20 Euro pro m³ Wasser. Somit hat sich dort ein Einsparpotenzial von mehr als 0,30 Euro pro m³ Trinkwasser und Person im Jahr ergeben!

Gerade Familien mit Kindern haben ja durch Duschen und Baden, viele Waschladungen im Monat uvm. erfahrungsgemäß einen recht hohen Wasserverbrauch, weshalb gerade sie hohe Einsparungen durch weiches Wasser haben werden!

Bei generell höheren Verbräuchen durch bspw. viele Pflanzen in der Wohnung, Aquarien, Wasserbetten etc. ergeben sich noch höhere Einsparpotenziale…

Umweltschutz Eigene Enthärtungsanlage

Einsparpotenziale

Für einzelne Haushalte ergeben sich unterschiedliche Einsparpotenziale: